Amerikaner kennenlernen in deutschland

Studierte Publizistik, Amerikanistik und Filmwissenschaft in Mainz, Wien und Washington, D. Schrieb während des Studiums für den "Wiesbadener Kurier", "Mainzer Allgemeine Zeitung", "FAZ" und SPIEGEL ONLINE.

Ihr erstes Ziel hat sie schon erreicht: Sie hat gezeigt, dass es genügend interessierte und qualifizierte Frauen für den Job einer Astronautin gibt.Zehn Frauen werden danach zu umfassenden medizinischen Tests eingeladen.Externe Gutachter aus der Raumfahrtmedizin entscheiden im letzten Schritt darüber, wer fit genug ist fürs All.Die Summe soll von Sponsoren kommen, die im Gegenzug von der PR der Astronautin, aber auch von ihren Experimenten im All, profitieren könnten. Es wertet die Daten aus den Eignungstests aus, erhofft sich aber auch neue Erkenntnisse von der Astronautin selbst.Die hormonellen Veränderungen bei Frauen in der Schwerelosigkeit seien bisher zum Beispiel wenig erforscht, sagt DLR-Ärztin Claudia Stern.

Amerikaner kennenlernen in deutschland

Die Auserwählte fliegt allerdings nicht als Berufsastronautin zur ISS, sondern als "kommerzielle Astronautin" - mit anderen Worten: als Weltraumtouristin.Ihr Flug wird mit privatem Geld finanziert, die Initiative kalkuliert mit rund 40 Millionen Euro.Wir stellen fünf von ihnen vor: Britta Janina Wagner, 34, Assistenzärztin der Chirurgie "Ich war im Auto unterwegs zum Nachtdienst, stand im Stau und da kam auf einmal im Radio: Wir suchen Deutschlands erste Astronautin! Ich bin Chirurgin mit Herz und Seele, aber ich glaube, ich wäre auch mit Luft- und Raumfahrttechnik sehr glücklich geworden.Am Ende der Nacht hatte ich mein Motivationsschreiben fertig. Schon in meinem Freundebuch aus der Grundschule steht als Berufswunsch Astronautin. Als ich vor der Studienwahl stand, hat mir jemand gefehlt, der sagt: Ja, mach das doch einfach.Genau genommen bewirbt man sich hier ja 'nur' um einen Touristenflug, aber ich glaube schon, dass daraus ein richtiger Job werden könnte.

Für die Esa wäre es eine große Chance, wenn sie die Astronautin nach dem Flug zur ISS in ihr Korps übernehmen würde.

Auch deshalb finde ich es wichtig, dass Deutschland eine Astronautin bekommt.

Aber ich bereue meine Studienwahl nicht und halte generell nichts von 'Was wäre, wenn'-Spielen.

Der Mensch ist nicht dafür gemacht, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen.

Vor meiner Facharztausbildung habe ich zwei Jahre in der Grundlagenforschung gearbeitet.

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